Wer Georgien und Armenien noch nicht auf dem Radar hatte, ist damit in guter Gesellschaft – und hat gleichzeitig etwas verpasst. Beide Länder zählen zu den ältesten christlichen Nationen der Welt, haben eine Küche, die in ihrer Tiefe und Vielfalt überrascht, und Landschaften, die zwischen sanften Hügeln und schroffen Kaukasusgipfeln wechseln.
In Tiflis, der georgischen Hauptstadt, vermischen sich Verfall und Aufbruch auf eine Weise, die selten so ästhetisch wirkt. Eiserne Balkone an bröckelnden Fassaden, Weinbars in ehemaligen Sowjetgebäuden, und mittendrin: Menschen, die mit einer Gastfreundschaft beeindrucken, die nicht gespielt wirkt.
Armenien ist stiller, melancholischer vielleicht. Das Kloster Noravank in einer roten Felsenschlucht, der Blick auf den Ararat vom Stadtrand Jerewans – es sind Bilder, die lange nachwirken. Die armenische Küche ist bodenständiger als die georgische, aber mindestens genauso ernsthaft.
Zwölf Tage reichen, um beide Länder in einem vernünftigen Tempo kennenzulernen. Man sollte allerdings wissen: Das sind keine Länder für Reisende, die alles perfekt organisiert haben wollen. Spontaneität wird belohnt.
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